In 1953, my late father Fritz Neidhardt (1925–2007) started the business.

Rare and illustrated books from the 15th to 20th centuries.


Antiquariat F. Neidhardt
» est. 1953 «

Rare and illustrated books from the 15th to 20th centuries.
Beautiful and remarkable antiquarian objects.

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Details


Gartenkonzert - Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder

Anonymus Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.
Anonymus Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.
Anonymus Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.
Anonymus Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.
Anonymus Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.
Anonymus Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.
Anonymus Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.
Anonymus Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.

Anonymus

Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Gartenkonzert.

€ 1.200.–


Augsburg, Engelbrecht, um 1750.
“Praesentation eines Collegii Musici in einem Garten” – 6 Kupferstiche, bestehend aus 5 Blättern zur Durchsicht mit ausgeschnittenem Mittelfeld und einem Hintergrundbild, alle im Verlagskolorit, je ca. 16 x 20,5 cm. In zeitg. Papiertasche mit kolor. Proszenium.

Die hübschen Kupferstichserien waren für eine räumlich gestaffelte Aufstellung mit oder ohne Guckkasten vorgesehen. Dazu wurden sie noch vor dem Verkauf auf einen Karton montiert, sehr sorgfältig ausgeschnitten und koloriert. Das Resultat sind zauberhafte, dreidimensionale Szenerien, die mit vielen Details das alltägliche Leben, die vornehme Gesellschaft, fremde Länder, Kuriositäten oder Bibelgeschichten darstellen. Gestochen wurden die Blätter von Martin Engelbrecht nach den Zeichnungen von Jeremias Wachsmuth (1711-71) und Johann David Nesselthaler (1717-66). Naturgemäß sind die fragilen Papierkunstwerke oft beschädigt oder unvollständig, gute Exemplare sind deshalb selten und gesucht. Es gab drei verschiedene Formate, hier vorliegend das Größte.– Erwähnenswert und sehr selten ist die originale Papiertasche mit dem 7. gestochenen Blatt, dem Proszenium, welches den eigentlichen Abbildungen vorangestellt war und in einem ornamentalen Rahmen den Titel der Serie trägt. Wenn überhaupt vorhanden, wurden die Titel oft ebenfalls ausgeschnitten und als Rahmen bzw. erstes Blatt der eigentlichen Serie verwendet. Detailreiches, kräftig koloriertes und sehr gut erhaltenes Kulissenbild mit dem reizvollen Motiv einer Musik-Gesellschaft im Freien. Beim zweiten Blatt fehlt kaum sichtbar eine Figur, Tasche fleckig und mit Gebrauchsspuren.– Milano Nr. 38 und Abb. S. 78.– Vgl. Schott, Engelbrecht, S. 145 f. Füsslin u.a, Der Guckkasten S. 46 f. Ganz, Die Welt im Kasten, S. 53 f. Slg. Nekes 84 ff.


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