Schwerpunkte meines bibliophil ausgerichteten Angebots sind Pré-Cinema und optisches Spielzeug in Verbindung mit Druckgraphiken oder Zeichnungen.

Schwerpunkte meines bibliophil ausgerichteten Angebots sind Illustrierte Bücher des 15. Jahrhunderts bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.


Antiquariat F. Neidhardt
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Seltene und illustrierte Bücher
des 15. bis 20. Jahrhunderts.
Schöne und ungewöhnliche
Objekte des Antiquariats.

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Maskenball - Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Di

Anonym Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Maskenball.
Anonym Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Maskenball.
Anonym Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Maskenball.
Anonym Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Maskenball.
Anonym Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Maskenball.
Anonym Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Maskenball.

Anonym

Perspektivtheater von Martin Engelbrecht, auch Kulissenbild oder Diorama genannt.– Maskenball.

€ 700.–


Augsburg, Engelbrecht, um 1750.
„Eine Redoute oder Masquirter Ball“ – 6 Kupferstiche, bestehend aus 5 Blättern zur Durchsicht mit ausgeschnittenem Mittelfeld und einem Hintergrundbild, alle im Verlagskolorit, je ca. 15,5 x 20,7 cm. In alter Papiertasche mit hs. Titel.

Die hübschen Kupferstichserien waren für eine räumlich gestaffelte Aufstellung mit oder ohne Guckkasten vorgesehen. Dazu wurden sie noch vor dem Verkauf auf einen Karton montiert, sehr sorgfältig ausgeschnitten und koloriert. Das Resultat sind zauberhafte, dreidimensionale Szenerien, die mit vielen Details das alltägliche Leben, die vornehme Gesellschaft, fremde Länder, Kuriositäten oder Bibelgeschichten darstellen. Gestochen wurden die Blätter von Martin Engelbrecht nach den Zeichnungen von Jeremias Wachsmuth (1711-71) und Johann David Nesselthaler (1717-66). Naturgemäß sind die fragilen Papierkunstwerke oft beschädigt oder unvollständig, gute Exemplare sind deshalb selten und gesucht. Es gab drei verschiedene Formate, hier vorliegend das Größte.– Detailreiches und kräftig koloriertes Kulissenbild mit einem prächtigen Motiv und besonders schöner Raumwirkung. Drei Figuren fehlt der Kopf, die Beschädigungen aber unauffällig und insgesamt noch ordentlich erhalten.– Milano Nr. 25 und Abb. S. 60.– Vgl. Schott, Engelbrecht, S. 145 f. Füsslin u.a, Der Guckkasten S. 46 f. Ganz, Die Welt im Kasten, S. 53 f. Slg. Nekes 84 ff.


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